Schwebenried

Bild Volker Müllerklein

Das im Norden des Stadtgebietes liegende Schwebenried hat ca. 810 Einwohner.

Die Entstehung dürfte auf eine alte, allemannische Siedlung zurückgehen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 772 in Fuldaer Urkunden. In Schwebenried besaß neben dem Hochstift auch das Kloster Neustadt am Main bedeutende Herrschaftsrechte. Noch heute gibt es ein neustädtisches Zehnthaus im Ortskern.

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde in die Stadt Arnstein eingegliedert.

Schwebenried grenzt an insgesamt sieben Nachbargemeinden. Fünf davon gehören zum Landkreis Schweinfurt: Burghausen, Schwemmelsbach (Gemeinde Wasserlosen), Kaisten (Gemeinde Wasserlosen), Vasbühl und Schraudenbach. Lediglich in westlicher und nordwestlicher Richtung führen die Straßen weiter in den Landkreis Main-Spessart zum Stadtteil Altbessingen und zur Stadt Arnstein.

Im Seitental der Wern gelegen, an der Schwabbach, bildet Schwebenried einen Straßenknotenpunkt für Straßen des Hinterlandes, die nach Arnstein führen.

 
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