Amtliche Mitteilungen

vom 16.11.2018

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Vollzug der Wassergesetze;

Einleiten von Abwasser in den Rothleitengraben im Stadtteil Neubessingen durch die Stadt Arnstein

Bekanntmachung

Die Stadt Arnstein beabsichtigt die Neuordnung der Abwasserbeseitigung im Stadtteil Neubessingen. Unter Vorlage von Planunterlagen wurde die Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis für die Einleitung des in der Kläranlage gereinigten Abwassers sowie des Niederschlagswassers aus den Rückhalteanlagen in den Rothleitengraben beantragt. Diese Einleitungen stellen Gewässerbenutzungen i.S.v. § 9 Abs. 1 Nr. 4 WHG dar, die der Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis bedürfen (§ 8 WHG). Es ist beabsichtigt, eine auf 20 Jahre befristete gehobene Erlaubnis gem. § 15 WHG zu erteilen.

Die im Zuge des wasserrechtlichen Verfahrens eingegangenen Stellungnahmen sind gem.   § 70 Abs. 1 Wasserhaushaltsgesetz (WHG), Art. 69 Bayer. Wassergesetz (BayWG) i.V.m. Art. 73 Abs. 6 des Bayer. Verwaltungsverfahrensgesetzes (BayVwVfG) in einem besonderen Termin zu erörtern.

Dieser findet statt am

Donnerstag, 06.12.2018, 09:00 Uhr

im Besprechungszimmer (Zi-Nr. 230) des Landratsamtes Main-Spessart    

in Karlstadt, Marktplatz 8.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Erörterungstermin nicht öffentlich ist (Art. 73 Abs. 6 i.V.m. Art. 68 Abs. 1 BayVwVfG).

Bei Ausbleiben eines Beteiligten kann auch ohne ihn verhandelt werden (Art. 67 Abs. 1 S. 3 BayVwVfG).

Arnstein, 14.11.2018

Stadt Arnstein

Franz-Josef Sauer

2. Bürgermeister

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Problemabfallsammlung 2018

Seit 15. September 2018 finden die diesjährigen mobilen Herbst-Problemabfallsammlungen (Gemeinden, die nicht im Frühjahr angefahren wurden, werden jetzt im Herbst angefahren). 
Für die Bevölkerung bieten diese aus dem Hausmüllgebührenaufkommen finanzierten Sammlungen eine bürgernahe und kostenfreie Möglichkeit, Problemabfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. 
Diese Sammlungen garantieren eine umweltfreundliche Entsorgung bzw. Wiederverwertung der Problemabfälle und dienen damit der Entlastung unserer Umwelt.

Problemabfälle sind Schadstoff belastete Bestandteile des Hausmülls, die aufgrund ihrer Stoffeigenschaften nicht in die Restmülltonne gegeben und mit dem Hausmüll entsorgt werden dürfen.

Insbesondere sind dies:

  • Pflanzen- und Schädlingsbekämpfungsmittel,
  • Holzschutzmittel,
  • Desinfektionsmittel,
  • stark ölhaltige Abfälle wie z. B. tropfende verbrauchte Ölbinder sowie Ölfilter,
  • Chemikalienreste aus dem Hobbybereich wie z. B. Fixierbäder, Bleichbäder, Entwicklerbäder,
  • Quecksilberhaltige Abfälle wie z. B. Thermometer, Leuchtstoffröhren, Quecksilberdampflampen,
  • Säuren, Laugen, Salze,
  • lösemittelhaltige Abfälle und Substanzen wie z. B. Kaltreiniger, Pinselreiniger, Kleber, Abbeizmittel, flüssige Farben und Lacke, Frostschutzmittel und Bremsflüssigkeit,
  • PCP-haltige Kleinkondensatoren
  • Handfeuerlöscher,
  • teilentleerte Spraydosen,
  • Altreifen ohne Felge bis 130  cm Durchmesser in haushaltsüblichen Mengen
  • Gasentladungslampen
  • Batterien
    Nach der geltenden Batterieverordnung müssen sämtliche Batterien – unabhängig vom Schadstoffgehalt - vom Handel zurückgenommen werden. Auch schadstoffarme Batterien dürfen nicht mehr über die Restmülltonne entsorgt werden. In erster Linie sollte der Handel damit in die Pflicht genommen werden – dies war Zweck der Verordnung. Der Landkreis nimmt bei den Problemabfallsammlungen aber Batterien in haushaltsüblichen Mengen an.


Nicht angenommen werden:

  • Leergebinde aus Metall/Kunststoff mit ausgehärteten Farb-, Lack-, Kleber- oder anhaftenden Mineralölresten,
  • Gebinde mit festen Dispersionsfarben oder mit geringen Mengen flüssiger Dispersionsfarben,
  • Altmedikamente,
    Alle diese Stoffe sind wegen ihres geringen Schadstoffgehaltes über die Mülltonne bzw. direkt über die Kreismülldeponie zu entsorgen. Bei Altmedikamenten ist dabei aber unbedingt darauf zu achten, dass diese nicht in die Hände von Kindern gelangen können!
  • Gebinde mit Spritzmittelresten aus der Landwirtschaft
    Spritzmittelkanister sind in sauberen und ausgespültem Zustand wiederverwertbar und werden auf der Kreismülldeponie und in den Wertstoffhöfen kostenfrei angenommen,
  • Altöl muss vom Verkäufer kostenlos zurückgenommen und entsorgt werden,
  • Reifen mit Felgen sowie Reifen über 130 cm Durchmesser und zerschnittene Reifen,
  • Elektro- und Elektronikschrott mit Ausnahme von Gasentladungslampen.

Im Interesse eines reibungslosen Ablaufs der Sammlungen ist den Hinweisen und Anweisungen des Personals unbedingt Folge zu leisten. Letztlich geht es um die Sicherheit aller.

Das Landratsamt ruft die Bevölkerung zur regen Beteiligung auf. Es gilt jedoch die Einschränkung, dass nur „haushaltsübliche“ Mengen angenommen werden, d. h. größere Mengen aus Gewerbebetrieben können bei den mobilen Sammlungen nicht angenommen werden.

Trotzdem muss man sich darüber im Klaren sein, dass auch die bei der Problemabfallsammlung erfassten Stoffe nicht ohne Umweltbelastungen „aus der Welt geschafft werden können“. 
Das Vermeiden solcher Stoffe sollte deshalb an erster Stelle stehen, d. h. durch bewusstes Einkaufen schadstoffhaltige Stoffe wenn irgend möglich erst gar nicht ins Haus holen.

Bei Fragen rund um die Abfallentsorgung hilft die Abfallberatung des Landratsamtes Main-Spessart gerne weiter.

Herr Braasch, Tel.: 09353/793-1236, Fax: 09353/793-851236
E-Mail: Abfallberatung@Lramsp.de

Termine für die Großgemeinde

Binsbach, 17.11.2018            9:00 - 9:30  Ammannstr./Schuhmarkt

Gänheim, 17.11.2018             9:45 - 10:30  Feuerwehrhaus (Zehntstraße)

Arnstein, 17.11.2018             10:45 -  11:45  Cancale-Platz

Reuchelheim, 17.11.2018      12:00 -  12:30  Feuerwehrhaus (Marbacher Str.)

Müdesheim, 17.11.2018        12:45 - 13:15  An der Linde (Gemeindewaage)

Halsheim, 17.11.2018            13:30 - 14:00  Dorfmitte

Binsfeld, 17.11.2018             14:15  -  14:45   Feuerwehrhaus

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Übungen der Bundeswehr

Bundeswehreinheiten führen nachstehende Übung durch:

Art der Übung:         Lehrübung „Leben unter erschwerten Bedingungen GRAMSCHATZ“                         

Zeitpunkt:                  21.11.2018 (15:30 Uhr) – 22.11.2018 (12:00 Uhr)

Raum:                        Binsfeld, Arnstein, Retzstadt, Gramschatzer Wald

Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich von den Einrichtungen der übenden Truppe fernzuhalten. Auf die Gefahren, die von liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln (Fundmunition und dergl.) ausgehen, wird besonders hingewiesen. Jeder Fund ist sofort der nächsten Polizeidienststelle zu melden. Das Sammeln, der Erwerb, der Besitz und der Verkauf dieser Gegenstände sind verboten und können nach den Vorschriften des Strafgesetzbuches sowie nach den waffen- und sprengstoffrechtlichen Bestimmungen geahndet werden.

Schäden, die die Bundeswehr verursacht hat, sind der zuständigen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung anzumelden, sofern sie nicht bereits durch den Flurschadenoffizier abgegolten oder von Schadentrupps der Einheiten beseitigt worden sind.

Insbesondere sind hiermit die Jagdausübungsberechtigten auf die Übung hingewiesen.

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Übungen der Bundeswehr

Bundeswehreinheiten führen nachstehende Übung durch:

Art der Übung:         Orientierungsübung bei Tag                             

Zeitpunkt:                  22.11.2018 (07:00 – 16:00 Uhr)

Raum:                        Gramschatzer Wald

Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich von den Einrichtungen der übenden Truppe fernzuhalten. Auf die Gefahren, die von liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln (Fundmunition und dergl.) ausgehen, wird besonders hingewiesen. Jeder Fund ist sofort der nächsten Polizeidienststelle zu melden. Das Sammeln, der Erwerb, der Besitz und der Verkauf dieser Gegenstände sind verboten und können nach den Vorschriften des Strafgesetzbuches sowie nach den waffen- und sprengstoffrechtlichen Bestimmungen geahndet werden.

Schäden, die die Bundeswehr verursacht hat, sind der zuständigen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung anzumelden, sofern sie nicht bereits durch den Flurschadenoffizier abgegolten oder von Schadentrupps der Einheiten beseitigt worden sind.

Insbesondere sind hiermit die Jagdausübungsberechtigten auf die Übung hingewiesen.

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Verkehrsverhältnisse Altbessingen

Die Stadt Arnstein teilt mit, dass in der Zeit vom 22.11. – 23.11.2018 die Straße „An den Kappesgärten“ in Altbessingen wegen Stellung eines Autokranes komplett gesperrt ist.

Wir bitten um Beachtung.

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Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz  für Einsätze und andere Leistungen gemeindlicher Feuerwehren

Die Stadt Arnstein erlässt aufgrund Art. 28 Abs. 4 Bayerisches Feuerwehrgesetz (BayFwG) folgende

S A T Z U N G

§ 1

Aufwendungs- und Kostenersatz

(1) Die Stadt Arnstein  erhebt im Rahmen von Art. 28 Abs. 1 BayFwG Aufwendungsersatz für die in Art. 28 Abs. 2 BayFwG aufgeführten Pflichtleistungen ihrer Feuerwehren, insbesondere für

1.      Einsätze,

2.      Sicherheitswachen (Art. 4 Abs. 2 Satz 1 BayFwG),

3.      Ausrücken nach missbräuchlicher Alarmierung oder Fehlalarmen.

Einsätze werden in dem für die Hilfeleistung notwendigen Umfang abgerechnet. Für Einsätze und Tätigkeiten, die unmittelbar der Rettung oder Bergung von Menschen und Tieren dienen, wird kein Kostenersatz erhoben.

Der Aufwendungsersatz entsteht mit dem Tätigwerden der Feuerwehr.

(2) Die Stadt Arnstein  erhebt Kostenersatz für die Inanspruchnahme ihrer Feuerwehren zu folgenden freiwilligen Leistungen (Art. 28 Abs. 4 Satz 1 BayFwG):

1.      Hilfeleistungen, die nicht zu den gesetzlichen Pflichtaufgaben der Feuerwehren gehören,

2.      Überlassung von Gerät und Material zum Gebrauch oder Verbrauch.

Die Kostenschuld entsteht mit der Inanspruchnahme der Feuerwehr.

(3) Die Höhe des Aufwendungs- und Kostenersatzes richtet sich nach den Pauschalsätzen gemäß der Anlage zu dieser Satzung. Für den Ersatz von Aufwendungen, die nicht in der Anlage enthalten sind, werden Pauschal-sätze in Anlehnung an die für vergleichbare Aufwendungen festgelegten Sätze erhoben. Für Materialverbrauch werden die Selbstkosten berechnet.

(4) Aufwendungen, die durch Hilfeleistungen von Werkfeuerwehren entstehen (Art. 15 Abs. 7 Satz 2 BayFwG), sowie wegen überörtlicher Hilfeleistungen nach Art. 17 Abs. 2 BayFwG zu erstattende Aufwendungen werden unabhängig von dieser Satzung geltend gemacht.

§ 2

Schuldner

(1) Bei Pflichtleistungen bestimmt sich der Schuldner des Aufwendungsersatzes nach Art. 28 Abs. 3 BayFwG.

(2) Bei freiwilligen Leistungen ist Schuldner, wer die Feuerwehr willentlich in Anspruch genommen hat.

(3) Mehrere Schuldner haften als Gesamtschuldner.

§ 3

Fälligkeit

Aufwendungs- und Kostenersatz werden mit Bestandskraft des Bescheids zur Zahlung fällig.

§ 4

In-Kraft-Treten

Diese Satzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Gleichzeitig tritt die bisherige Satzung vom 29.3.1999 außer Kraft.

Arnstein,

Franz Josef Sauer

2. Bürgermeister

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Anlage zur Satzung über Aufwendungs- und Kostenersatz für Einsätze und andere Leistungen gemeindlicher Feuerwehren

Verzeichnis der Pauschalsätze

Aufwendungsersatz und Kostenersatz setzen sich aus den jeweiligen Sachkosten und den Personalkosten zusammen.

1.  Streckenkosten

ein Mannschaftstransportwagen MTW   2,80 Euro
ein Mehrzweckfahrzeug MZF   3,17 Euro
ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF (mit TS PFPN 10-1000)   3,57 Euro
ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W (mit TS PFPN 10-1000)   4,75 Euro
ein Löschgruppenfahrzeug LF 10 (LF 8 bzw. LF 8/6 bzw. StLF 10/6 bzw. MLF)   6,10 Euro
ein Löschgruppenfahrzeug LF 20   7,36 Euro
ein Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20 (LF 16/12)   7,94 Euro
ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 (TLF 16/25 bzw. TLF 16/24-Tr)   6,18 Euro
einen Rüstwagen RW (RW-1 + 2)   8,76 Euro
eine Drehleiter DLA (K) 23/12 12,61 Euro
ein Versorgungs-Wagen (GW-L1)   3,80 Euro

 

2.  Ausrückestundenkosten

Mit den Ausrückestundenkosten ist der Einsatz von Geräten und Ausrüstung abzugelten, die zwar zu Fahrzeugen gehören, deren Kosten aber nicht durch die zurückgelegte Wegstrecke beeinflusst werden. Für angefangene Stunden werden bis zu 30 Minuten die halben, im Übrigen die ganzen Ausrückestundenkosten erhoben.

Die Ausrückestundenkosten betragen - berechnet vom Zeitpunkt des Ausrückens aus dem Feuerwehrgerätehaus/der Feuerwache bis zum Zeitpunkt des Wiedereinrückens - je eine Stunde für

ein Mannschaftstransportwagen MTW   23,25 Euro
ein Mehrzweckfahrzeug MZF   27,94 Euro
ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF (mit TS PFPN 10-1000)   71,64 Euro
ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W (mit TS PFPN 10-1000)   86,73 Euro
ein Löschgruppenfahrzeug LF 10 (LF 8 bzw. LF 8/6 bzw. StLF 10/6 bzw. MLF) 102,05 Euro
ein Löschgruppenfahrzeug LF 20 117,80 Euro
ein Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20 (LF 16/12) 143,15 Euro
ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 (TLF 16/25 bzw. TLF 16/24-Tr)   98,99 Euro
einen Rüstwagen RW (RW-1 + 2) 143,33 Euro
eine Drehleiter DLA (K) 23/12 231,35 Euro
ein Versorgungs-Wagen (GW-L1)   36,42 Euro

3. Arbeitsstundenkosten

Wird ein Gerät eingesetzt, das nicht zur feuerwehrtechnischen Beladung des eingesetzten Fahrzeuges gehört (und können demnach dafür keine Ausrückestundenkosten geltend gemacht werden), werden Arbeitsstundenkosten berechnet.

In die Arbeitsstunden nicht eingerechnet wird der Zeitraum, währenddessen ein Gerät am Einsatzort vorübergehend nicht in Betrieb ist.

Für angefangene Stunden werden bis zu 30 Minuten die halben, im Übrigen die ganzen Stundenkosten erhoben.

Als Arbeitsstundenkosten werden berechnet für

a)  Tragkraftspritze od. Lenz-Pumpe TS 8/8                                                                      48,10 €

b)  Umluftunabhängiges Atemschutzgerät, Pressluftatmer incl. Atemschutzmaske                                                                                                         24,80 €

c) Stromerzeuger 5 KVA                                                                                                 24,30 €

d) Lüftungsgerät                                                                                                          20,80 €

e) Tauchpumpe TP 4/1                                                                                                  13,30 €

f) Mehrzwecksauger                                                                                                      16,60 €

g) Brennschneidgerät                                                                                                    65,80 €

h) Kettensäge                                                                                                             10,20 €

i)  Messgerät (Gasspürgerät)                                                                                          15,30 €

j) Ölschadensanhänger (ÖSA)                                                                                         85,90 €

k) Pulverlöschanhänger P 250                                                                                        127,60 €

l) Chemieschutzanzügesatz                                                                                           141,60 €

m) Greifzug                                                                                                                  59,30 €

n) Hebekissensatz                                                                                                         63,40 €

Für sonstige nicht aufgeführte Geräte wird der ortsübliche Stundensatz verrechnet. Materialkosten werden entsprechend der Selbstkosten verrechnet.

4.  Personalkosten

Personalkosten werden nach Ausrückestunden berechnet. Dabei ist der Zeitraum vom Ausrücken aus dem Feuerwehrgerätehaus/der Feuerwache bis zum Wiedereinrücken anzusetzen. Für angefangene Stunden werden bis zu 30 Minuten die halben, im Übrigen die ganzen Stundenkosten erhoben.

4.1 Ehrenamtliche Feuerwehrdienstleistende

Für den Einsatz ehrenamtlicher Feuerwehrdienstleistender wird folgender Stundensatz berechnet:   24,00 €

4.2 Sicherheitswachen

Für die Abstellung zum Sicherheitswachdienst gemäß Art. 4 Abs. 2 Satz 1 BayFwG werden erhoben je Stunde Wachdienst für ehrenamtliche Feuerwehrdienstleistende:   13,70 €

Abweichend von Nummer 3 Satz 2 wird für die Anfahrt und die Rückfahrt insgesamt eine weitere Stunde berechnet.

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Sprechtag der Musikschule

Der Sprechtag der Musikschule findet am

Dienstag, 20. November 2018 von 9 bis 12 Uhr

im Zehnthäusl (Tel. 09363/99961) statt.

 

Sprechtag der Forstdienststelle

Der Sprechtag der Forstdienststelle, findet am Mittwoch, 21. November 2018

von 13.00 bis 16.00 Uhr im Schwesternhaus (Tel. 09363/801-87) statt.

 

Sprechtag der AOK Karlstadt

Der Sprechtag der AOK Karlstadt findet am

Donnerstag, 22. November 2018, von 14 bis 15 Uhr im Schwesternhaus statt.

Nach 15 Uhr sind Termine auf Anfrage möglich. Nähere Informationen gibt es bei AOK-Berater Jürgen Kurpanek, Tel: 09353/9714-11.

 

Bürgersprechstunde im Rathaus

Die nächste Bürgersprechstunde findet am Donnerstag, 22. November 2018 von

16.00 – 18.00 Uhr im Rathaus statt.

 

Allgemeiner Sozialer Beratungsdienst

Caritas-Sozialstation St. Sebastian/Karlstadt,

Glaubenstraße 30

Am Donnerstag, 22.11.2018, 13.00 – 15.00 Uhr

Beratung durch Frau Smutny,

Caritasverband Landkreis Main-Spessart e.V., Lohr,

Terminvereinbarung: (0 93 52) 84 31-19

 

Beratungsdienst für pflegende Angehörige

Arnstein, Schwesternhaus

am Donnerstag, 22.11.2018, 9 -12.00 Uhr

Beratung durch Frau Sebald

Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart e.V.

Terminvereinbarung: (0 93 52) 84 31 18

 

Öffnungszeiten Wertstoffhof und Grüngutabgabe

Mittwoch 15.00 – 17.00 Uhr

Freitag 15.00 – 17.00 Uhr

Samstag 10.00 – 12.00 Uhr

 

Stadtbibliothek geöffnet:

Dienstag von 14 bis 17 Uhr

Mittwoch von 14 bis 19 Uhr

Donnerstag von 10 bis 14 Uhr

Freitag von 10 bis 16 Uhr

 

Caritas-Sozialstation St. Nikolaus e.V.

Cancale-Platz 4, 97450 Arnstein

Tel. 09363/99055, Fax 09363/99054

Sprechstunden:

Montag bis Freitag: 12 bis 13 Uhr

Niederschwellige Betreuung jeden Dienstag von 13 bis 17 Uhr

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vom 09.11.2018

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Mitteilung und Anmeldung

Bevollmächtigter Bezirkskaminkehrermeister Thomas Rumpel

In Binsfeld wird ab 12.11.18 die gesetzlich vorgeschriebene Feuerstättenschau durchgeführt.

Im Rahmen der Feuerstättenschau werden sämtliche Schornsteine, Feuerstätten und Verbindungsstücke auf ihre Feuersicherheit überprüft.

Hierbei sind alle Räume zu begehen durch die ein Schornstein führt.

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Problemabfallsammlung 2018

Am 15. September 2018 beginnen die diesjährigen mobilen Herbst-Problemabfallsammlungen (Gemeinden, die nicht im Frühjahr angefahren wurden, werden jetzt im Herbst angefahren). 
Für die Bevölkerung bieten diese aus dem Hausmüllgebührenaufkommen finanzierten Sammlungen eine bürgernahe und kostenfreie Möglichkeit, Problemabfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. 
Diese Sammlungen garantieren eine umweltfreundliche Entsorgung bzw. Wiederverwertung der Problemabfälle und dienen damit der Entlastung unserer Umwelt.

Problemabfälle sind Schadstoff belastete Bestandteile des Hausmülls, die aufgrund ihrer Stoffeigenschaften nicht in die Restmülltonne gegeben und mit dem Hausmüll entsorgt werden dürfen.

Insbesondere sind dies:

  • Pflanzen- und Schädlingsbekämpfungsmittel,
  • Holzschutzmittel,
  • Desinfektionsmittel,
  • stark ölhaltige Abfälle wie z. B. tropfende verbrauchte Ölbinder sowie Ölfilter,
  • Chemikalienreste aus dem Hobbybereich wie z. B. Fixierbäder, Bleichbäder, Entwicklerbäder,
  • Quecksilberhaltige Abfälle wie z. B. Thermometer, Leuchtstoffröhren, Quecksilberdampflampen,
  • Säuren, Laugen, Salze,
  • lösemittelhaltige Abfälle und Substanzen wie z. B. Kaltreiniger, Pinselreiniger, Kleber, Abbeizmittel, flüssige Farben und Lacke, Frostschutzmittel und Bremsflüssigkeit,
  • PCP-haltige Kleinkondensatoren
  • Handfeuerlöscher,
  • teilentleerte Spraydosen,
  • Altreifen ohne Felge bis 130  cm Durchmesser in haushaltsüblichen Mengen
  • Gasentladungslampen
  • Batterien
    Nach der geltenden Batterieverordnung müssen sämtliche Batterien – unabhängig vom Schadstoffgehalt - vom Handel zurückgenommen werden. Auch schadstoffarme Batterien dürfen nicht mehr über die Restmülltonne entsorgt werden. In erster Linie sollte der Handel damit in die Pflicht genommen werden – dies war Zweck der Verordnung. Der Landkreis nimmt bei den Problemabfallsammlungen aber Batterien in haushaltsüblichen Mengen an.


Nicht angenommen werden:

  • Leergebinde aus Metall/Kunststoff mit ausgehärteten Farb-, Lack-, Kleber- oder anhaftenden Mineralölresten,
  • Gebinde mit festen Dispersionsfarben oder mit geringen Mengen flüssiger Dispersionsfarben,
  • Altmedikamente,
    Alle diese Stoffe sind wegen ihres geringen Schadstoffgehaltes über die Mülltonne bzw. direkt über die Kreismülldeponie zu entsorgen. Bei Altmedikamenten ist dabei aber unbedingt darauf zu achten, dass diese nicht in die Hände von Kindern gelangen können!
  • Gebinde mit Spritzmittelresten aus der Landwirtschaft
    Spritzmittelkanister sind in sauberen und ausgespültem Zustand wiederverwertbar und werden auf der Kreismülldeponie und in den Wertstoffhöfen kostenfrei angenommen,
  • Altöl muss vom Verkäufer kostenlos zurückgenommen und entsorgt werden,
  • Reifen mit Felgen sowie Reifen über 130 cm Durchmesser und zerschnittene Reifen,
  • Elektro- und Elektronikschrott mit Ausnahme von Gasentladungslampen.

Im Interesse eines reibungslosen Ablaufs der Sammlungen ist den Hinweisen und Anweisungen des Personals unbedingt Folge zu leisten. Letztlich geht es um die Sicherheit aller.

Das Landratsamt ruft die Bevölkerung zur regen Beteiligung auf. Es gilt jedoch die Einschränkung, dass nur „haushaltsübliche“ Mengen angenommen werden, d. h. größere Mengen aus Gewerbebetrieben können bei den mobilen Sammlungen nicht angenommen werden.

Trotzdem muss man sich darüber im Klaren sein, dass auch die bei der Problemabfallsammlung erfassten Stoffe nicht ohne Umweltbelastungen „aus der Welt geschafft werden können“. 
Das Vermeiden solcher Stoffe sollte deshalb an erster Stelle stehen, d. h. durch bewusstes Einkaufen schadstoffhaltige Stoffe wenn irgend möglich erst gar nicht ins Haus holen.

Bei Fragen rund um die Abfallentsorgung hilft die Abfallberatung des Landratsamtes Main-Spessart gerne weiter.

Herr Braasch, Tel.: 09353/793-1236, Fax: 09353/793-851236
E-Mail: Abfallberatung@Lramsp.de

Termine für die Großgemeinde

Binsbach, 17.11.2018            9:00 - 9:30  Ammannstr./Schuhmarkt

Gänheim, 17.11.2018             9:45 - 10:30  Feuerwehrhaus (Zehntstraße)

Arnstein, 17.11.2018             10:45 -  11:45  Cancale-Platz

Reuchelheim, 17.11.2018      12:00 -  12:30  Feuerwehrhaus (Marbacher Str.)

Müdesheim, 17.11.2018        12:45 - 13:15  An der Linde (Gemeindewaage)

Halsheim, 17.11.2018            13:30 - 14:00  Dorfmitte

Binsfeld, 17.11.2018             14:15  -  14:45   Feuerwehrhaus

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Sirenenprobealarm

Am Samstag, 10. November 2018 findet im Stadtgebiet Arnstein um 12.05 Uhr ein Sirenenprobealarm statt.

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Sprechtag der Musikschule

Der Sprechtag der Musikschule findet am

Dienstag, 13. November 2018 von 9 bis 12 Uhr

im Zehnthäusl (Tel. 09363/99961) statt.

 

Sprechtag der Forstdienststelle

Der Sprechtag der Forstdienststelle, findet am Mittwoch, 14. November 2018

von 13.00 bis 16.00 Uhr im Schwesternhaus (Tel. 09363/801-87) statt.

 

Sprechtag der AOK Karlstadt

Der Sprechtag der AOK Karlstadt findet am

Donnerstag, 15. November 2018, von 14 bis 15 Uhr im Rathaus statt.

Nach 15 Uhr sind Termine auf Anfrage möglich. Nähere Informationen gibt es bei AOK-Berater Jürgen Kurpanek, Tel: 09353/9714-11.

 

Sprechtag des Bauamtes

Der Sprechtag des Bauamtes des Landratsamtes Karlstadt findet am Donnerstag, 15. November 2018, von 9 bis 11 Uhr im Rathaus statt.

 

Bürgersprechstunde im Rathaus

Die nächste Bürgersprechstunde findet am Donnerstag, 15. November 2018 von

16.00 – 18.00 Uhr im Rathaus statt.

 

Beratungsdienst für pflegende Angehörige

Arnstein, Schwesternhaus

am Donnerstag, 15.11.2018, 9 -12.00 Uhr

Beratung durch Frau Sebald

Caritasverband für den Landkreis Main-Spessart e.V.

Terminvereinbarung: (0 93 52) 84 31 18

 

Öffnungszeiten Wertstoffhof und Grüngutabgabe

Mittwoch 15.00 – 17.00 Uhr

Freitag 15.00 – 17.00 Uhr

Samstag 10.00 – 12.00 Uhr

 

Stadtbibliothek geöffnet:

Dienstag von 14 bis 17 Uhr

Mittwoch von 14 bis 19 Uhr

Donnerstag von 10 bis 14 Uhr

Freitag von 10 bis 16 Uhr

 

Caritas-Sozialstation St. Nikolaus e.V.

Cancale-Platz 4, 97450 Arnstein

Tel. 09363/99055, Fax 09363/99054

Sprechstunden:

Montag bis Freitag: 12 bis 13 Uhr

Niederschwellige Betreuung jeden Dienstag von 13 bis 17 Uhr

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